Verbandsstruktur
Erkennungszeichen des SV
Folgende Erkennungszeichen gibt es im Sondershäuser Verband:
- SV-Nadel,
- SV-Fahne,
- SV-Wappen,
- SV-Lied.
Die SV-Nadel besteht aus einer dreieckigen silbernen Pyramide, die am rechten Revers getragen wird. Sie symbolisiert durch die Dreiseitigkeit die drei Prinzipien Lied-Freundschaft-Vaterland einerseits, durch die Asymmetrie die Unteilbarkeit von Prinzipien und Verband andererseits. Jedes Mitglied erhält sie bei der Aufnahme von seiner SV-Verbindung, wodurch er sich jederzeit als SVer erkennbar machen kann. Vom VASV-Vorstand kann als Ehrung für verdiente SVer die „SV-Ehrennadel in Gold“ bzw. die „Silberne SV-Ehrennadel“ verliehen werden.
Ein weiteres Erkennungszeichen unseres Verbandes ist die SV-Fahne, die die Farben blau und weiß zeigt. Bei Veranstaltungen des Verbandes sollte diese Fahne nach Möglichkeit am jeweiligen Verbindungshaus aufgezogen werden. Zusätzlich besitzt der SV eine prachtvolle und sehr wertvolle Traditionsfahne, die im SV-Raum des Sondershäuser Schlosses aufbewahrt wird.
Das SV-Wappen ist heute ein vielverwendetes Erkennungszeichen, ebenfalls in den Farben blau und weiß. Es wird auf offiziellen Briefköpfen verwendet, schmückt das Titelblatt der SV-Zeitung und anderer Veröffentlichungen des Verbandes und fehlt natürlich auch auf dieser Homepage nicht.
Wie anderer Korporationsverbände auch, besitzt der Sondershäuser Verband ein eigenes Verbandslied, das SV-Lied. Der Text stammt von Heinrich Geffken (L) und Martin Zillich (HAL) aus dem Jahr 1890. Die Melodie komponierte Simon Breu (WÜ). Seit dieser Zeit begleitet das Lied den SV und wird auch heute noch bei vielen Gelegenheiten gesungen. Nur bei der zweiten Strophe des Verbandsliedes verstummen heute die Stimmen (sine voce). Nach einem seit dem 2. Weltkrieg eingeführten Brauch gilt sie so als Trauersilentium, zum Gedenken an die gefallenen und verstorbenen Verbandsgeschwister.
Den Text des Verbandsliedes finden sie unter Der Verband/ Lied

